Alex Quaderer wurde mit 26 Jahren durch eine Psychose aus dem Leben gerissen und rang jahrelang mit seiner Krankheit. In dieser dunklen und schmerzvollen Zeit verlor er alles, was ihn scheinbar ausgemacht hatte – seinen Beruf, die Karriere als Liechtensteiner Fußballnationalspieler und seine Familie. Er wurde immer wieder an Grenzen geführt, an denen er fast zerbrochen wäre. Erst durch den Kontakt zu seiner Seele, die ihn fortan auf seinem Weg führte, konnte er diese existenziellen Herausforderungen überwinden. Sie lehrte ihn, an nichts festzuhalten – außer an ihr. Auf diese Weise fand er auf einmal ganz andere Antworten und Erkenntnisse, als er bis dahin gekannt hatte.
